Accessibility Cafe
Bleibe in 15 Minuten informiert über alles rund um digitale Barrierefreiheit.

Seit dem 29. Juni gilt das BFSG - was Unternehmen jetzt über digitale Barrierefreiheit wissen müssen.

Seit Samstag ist es offiziell: Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, kurz BFSG, ist in Kraft. Und damit beginnt ein neues Kapitel für digitale Zugänglichkeit in Deutschland.
Wir haben in einem kurzen 3-Minuten-Video zusammengefasst, was du über das Gesetz wissen solltest. Wo kommt das BFSG her? Wer profitiert davon? Und was bedeutet das jetzt konkret für Unternehmen?
Das BFSG ist keine Randnotiz, sondern ein echter Meilenstein. Es betrifft ab sofort alle Unternehmen, die digitale Produkte oder Services anbieten. Also Websites, Apps, Terminals, E-Commerce-Plattformen und vieles mehr. Ziel ist mehr digitale Teilhabe und weniger Barrieren.
Was dabei besonders wichtig ist: Das Gesetz ist kein "nice to have", sondern ein verbindlicher Rahmen mit klaren Fristen und spürbaren Konsequenzen. Gleichzeitig ist es eine große Chance. Wer frühzeitig auf barrierefreie Angebote setzt, macht seine Produkte nicht nur inklusiver, sondern oft auch benutzerfreundlicher für alle.
Ein WCAG-Test beantwortet zwei Fragen: Wie zugänglich ist dein digitales Angebot, und erfüllst du die gesetzliche Pflicht? Der Maßstab dafür ist die Konformitätsstufe AA der WCAG 2.2, vermittelt über die EN 301 549, auf die sich BFSG und BITV beziehen.
Overlay, Scanner, Dev-Tool oder Analytics-Plattform? Der Markt für Barrierefreiheit ist unübersichtlich. Wir ordnen die wichtigsten Kategorien ein und zeigen ehrlich, wo sitebrunch besser passt und wo etablierte Anbieter ihre Stärken haben.

Die sitebrunch Browser Extension ist überarbeitet: Magic Cursor mit Hover-Infos, viele Test Tools für schnelle Accessibility-Stichproben, gebündelte Kommentare und UX-Heatmaps.